A-Team - Ausbildung, Arbeit, Alltag - mobile Beratung für junge Menschen

Mit einem Bus, digital voll ausgestattet, dort unterwegs, wo junge Menschen sich aufhalten. Das Angebot aus Pforzheim ermöglicht Dialog und Beratung, es wird wörtlich Lebenshilfe und niederschwellige Begegnung im Einsatz für benachteiligte Menschen geschaffen.

Welches Problem soll das Projekt lösen?

„Keiner darf verloren gehen“ – dieser Leitgedanke der Kinder- und Jugendhilfe bildet die Basis für das Projekt. Primär geht es um reelle Entwicklungs- und Teilhabechancen für jeden jungen Menschen. Dies ist nicht nur für die einzelne Person von entscheidender Bedeutung, sondern ist auch essentiell für die Zukunftssicherung der Gesellschaft. (Bildungs-) Teilhabe! Folgen der Corona-Maßnahmen, Brüche in den Übergängen haben junge Menschen abgehängt.

 

Wie trägt das Projekt zur Lösung des Problems bei?

Ziele:
• Digitale Teilhabe – sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche erreichen
• Auffangen von digitaler Ausgrenzung (pandemiebedingt verschärft)
• Gestiegener Unterstützungsbedarf, weil Behörden z.T. nur mit großen Hürden erreichbar waren bzw. sind
• Hilfe zur Selbsthilfe
• Klient*innen zukunftsfähig machen
• Fördern Engagement in der Gemeinschaft

 

Was zeichnet das Projekt aus?

Die Idee eines Beratungs-Busses besteht darin, ein aufsuchendes Angebot in den unterschiedlichen Ortsteilen und v.a. im ländlichen Raum zu etablieren, ohne feste Räumlichkeiten. Zudem soll der A-Team-Bus als methodisches Modell im Enzkreis die Zugangswege zu den soz.päd. Angeboten wieder einfacher machen.

 

Mehr über die Organisation PerspektivenWerk e. V.  erfährst du hier auf Instagram.

Dieses Projekt findest du toll? Dann stimme bis zum 25. August dafür ab, damit es von aidFIVE gefördert wird.