mInd U

mInd U“ bietet  Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie ihre Erfahrungen mit Medien reflektieren und austauschen und zum Ausprobieren von Verhaltensalternativen angeregt werden. 

Welches Problem soll das Projekt lösen?

Mit der zunehmenden Mediennutzung verändert sich der Sozialraum der Kinder und Jugendlichen. Begegnungen, Bildung und Identitätsprozesse finden nicht mehr nur in der realen Welt statt, sondern in einem hybriden Sozialraum, der von der realen und virtuellen Welt und von deren Wechselwirkungen geprägt ist. In diesem setzen sie sich willentlich oder unfreiwillig gefährlichen Inhalten, Kontakt- und Interaktionsrisiken aus. 

 

Wie trägt das Projekt zur Lösung des Problems bei?

Gesellschaft macht Schule als Träger der freien Jugendhilfe sieht es als ihre Aufgabe an, die Wechselwirkungen zwischen der realen und virtuellen Welt und die Ambivalenz für die Schüler*innen sichtbar zu machen, sie auf ihrem Weg zu einer reflektierten Mediennutzung zu begleiten. Dazu gehört es auch, sie zur Reflexion medienethischer Fragestellungen anzuregen sowie für die Gefahren und Risiken zu sensibilisieren. 

 

Was zeichnet das Projekt aus?

Das übergeordnete Ziel ist die Stärkung der Persönlichkeit der Schüler*innen und eines besseren Miteinanders. Im Projekt lernen sie, auf ihre Bedürfnisse zu achten und respektvoll, gewaltfrei und verantwortungsbewusst miteinander und mit sich selbst umzugehen und dies auch in der virtuellen Welt. 

 

Mehr über die Organisation Stiftung Gesellschaft macht Schule gGmbH  erfährst du hier auf Instagram.

Dieses Projekt findest du toll? Dann stimme bis zum 25. August dafür ab, damit es von aidFIVE gefördert wird.