Kleine Dosis,
große Wirkung

„Kleine Dosis, große Wirkung“ in Kooperation von Urbane Gärten Karlsruhe und dem Jugendkulturzentrum jubez kreiert eine künstlerisch-experimentelle Plattform: die Stadt-Apotheke.

Welches Problem soll das Projekt lösen?

Unser Thema ist Gesundheit im Kontext Medien und der Stadt als unser Lebensraum. Wir möchten besonders Menschen in den Diskurs einbinden, die beim Thema Gesundheit Gefahr laufen, bevormundet zu werden: Menschen mit Handicap, Kinder und Jugendliche. Die Fragestellung „Was tut uns gut, was nicht?“, ermöglicht einen barrierearmen Zugang und kann kulturell gesehen einen notwendigen und bereichernden Austausch in der gesamte Stadtgemeinschaft fördern.

 

Wie trägt das Projekt zur Lösung des Problems bei?

Das Projekt zeigt Einzelnen und der Stadtgemeinschaft Wege und „Mittel(chen)“, um wirksam für die eigene Gesundheit und solidarisches Miteinander einzutreten. Die Beteiligten werden ermutigt und befähigt, selbst ihren aktuellen und zukünftigen Zustand zu beeinflussen. Verdruss und ungesunde Gedankenmuster werden durchbrochen, Lösungen in Form von urbanen Gartenaktivitäten an der Schnittstelle von Kunst und Gesundheit gefunden. 

 

Was zeichnet das Projekt aus?

Wir kombinieren Gärtnern mit Kunst — und das mitten in der Stadt. In dieser Herangehensweise steckt jede Menge Vorstellungs- und Veränderungskraft, die die jungen Stadtgestalter*innen in ihrer zentral gelegenen Stadt-Apotheke auf dem Kronenplatz wirksam sichtbar machen. Alles ist selbst gemacht!

 

Mehr über die Organisation Urbane Gärten Karlsruhe erfährst du hier auf Instagram.

Dieses Projekt findest du toll? Dann stimme bis zum 25. August dafür ab, damit es von aidFIVE gefördert wird.